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Lesung und Buchpräsentation: Die Flügel der Nike, 25.1.2018

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München im späten 19. Jahrhundert. Es ist die Zeit des Friedens, des Aufschwungs und der Künstler. Als Symbol dieser Tage soll hoch oben über der Isar ein neues Wahrzeichen entstehen – der Friedensengel.

Mehr als 100 Jahre später tauchen Briefe auf, die einer der Erbauer des Engels an seinen Vater schrieb. Der mit der Restaurierung beauftragte Bildhauer ist fasziniert von den Erlebnissen des Vorgängers, gleichzeitig entdeckt er Parallelen und Hinweise, die ihm die eigene Familie nahe bringen. Als seine Schwester in eine Lebenskrise gerät und nach München kommt, nähern sich die Geschwister zum ersten Mal seit Jahren ­an – und entdecken, wie eng ihr Familienschicksal mit dem des Briefeschreibers verknüpft ist.

Lesende: Petra Lange (Autorin) und Dietmar Moessmer (Schauspieler: Volkstheater München, Luisenburg-Festspiele, Theater Künstlerhaus Wien, derzeit Landestheater Coburg, in Lehárs „Land des Lächelns“. 43 Kinofilme, 160 TV-Filme, u.a. in den Verfilmungen der Donna Leon Romane “Commissario Brunetti“ als Sergente Alvise).

Musik: Duo FAJORA
Dr. Rainer Fabich, Musiker und Komponist, veröffentllchte bisher 15 CD und über 60 Filmmusiken.
Die Harfenistin Andrea Regenauer ist Mitglied der Ensembles: 1.Bayerische Filmfoniker, Da Zuweziaga, DU & I.

Beginn: 19:30 Uhr I Eintritt: 8/6 EUR
Ort: Seidlvilla, Nicolaiplatz 1b, 80802 München

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Vernissage mit Lesung und percussion: rock mich oder roll mich, 1.2. 2018

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tania rupel tera und juliane krose laden sie und ihre freunde herzlich ein
vernissage am 1. feb. 2018, 19 - 22 uhr
ab 19.30 uhr: lesung mit percussion

bilder & neue texte von tania rupel tera
percussion: wolfgang peyerl

ausstellungsdauer: 1. feb. 2018 bis 3. märz 2018
anfahrt: buslinie 62, haltestelle ehrengutstraße

www.julianekrose.de
www.facebook.com/TaniaRupelTera/

ort: juliane krose - schmuck und ausstellung
dreimühlenstraße 17 . 80469 münchen
telefon 089-76775372
öffnungszeiten: di-fr 11-18.30, sa 11-14.00 uhr

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    Franz Westner
    Tel. 089-58927615
    E-Mail: f.westner [at] salonline.de

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    Der Salon LiteraturVerlag wurde 1997 von Ulrich Gschwendtberger und Franz Westner gegründet. Der Verlag verwirklicht anspruchsvolle Literatur, die in enger Zusammenarbeit mit Herstellern, Lektoren und den Autorinnen und Autoren auf höchste Qualität zielt.

    Im Sinne der frühen Literatursalons sollen die Publikationen des Salon LiteraturVerlag neben guter Unterhaltung auch Denkanstöße geben und die gesellschaftliche Offenheit unterstützen. Der Salon LiteraturVerlag verschreibt sich dem humanitären Miteinander. „Literatur öffnet Horizonte. Verleihen wir den Gedanken Flügel.“

    Den Schwerpunkt des Salon LiteraturVerlags bilden somit Publikationen im Bereich der Gesellschaftsromane mit geschichtlich relevanten Bezügen sowie Publikationen, die literarisch Neues schaffen.

    So wurde u.a. im Zeitraum zwischen 2004 und 2012 das viel beachtete fünfbändige Epos „Der letzte Bericht von Atlantis“ des preisgekrönten ungarischen Autors Gábor Görgeys aus dem Ungarischen ins Deutsche übersetzt.

    Ebenso zählen hierzu der 2012 erschienene Roman „Der bleiche Tod der Sarazenen“ über den Italienfeldzug des jungen Kaisers Otto II., die 2014 erschienen Romane „Die Armenierin“ von Thomas Hartwig, ein Epos über die Vertreibung und Ermordung der Armenier in den Jahren 1915/1916 in Konstantinopel und Anatolien, sowie der Roman „Der Papst im Kerker“ von Walter Laufenberg, der die Ereignisse um das Konstanzer Konzil aus Sicht des damaligen Papstes Johannes XXIII. erzählt.

    Historisch von Bedeutung ist auch das Lebenswerk der italienischen Erfinder Barsanti & Matteucci, die 10 Jahre vor Nikolaus Otto die Entwicklung des Verbrennungsmotors einläuteten.

    Nach dem Ausscheiden des Mitgründers Ulrich Gschwendtberger Ende des Jahres 2013 wurde der Salon LiteraturVerlag im Jahr 2014 um einen Verlagsbeirat erweitert. Der Verlagsbeirat berät und unterstützt den Verlag in den Bereichen Programmgestaltung und Marketing.

    Der Salon LiteraturVerlag stellt jährlich auf der Buchmesse Leipzig aus sowie in Kooperationen auf anderen nationalen und internationalen Buchmessen.

    Der SALON LiteraturVERLAG richtet seine Autorenverträge nach den Richtlinien, die zwischen dem Börsenverein des Buchhandels und den Berufsverbänden für Schriftsteller erarbeitet wurden. Der Verlag ist konzernungebunden, und trifft alle Entscheidungen unabhängig im Sinne einer mutigen, innovativen Literatur.

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