Auch wenn mittlerweile zwei Jahre seit seiner Erscheinung vergangen sind, büßt der Roman "Der letzte Buchstabe" von Beate Gruhn nichts von seiner Aktualität ein. Die Geschichte von Elise, die gegen viele Widerstände ihren eigenen Weg gehen will und dabei - wie viele Frauen mit ihr - von Hitlers Versprechungen mitgerissen wird, ist eine bewegendes Zeugnis einer viel zu wenig beachtenden Bewegung. Als Ärztin setzt sich Elise nach dem Studium entschieden für Frauen, Mütter und Kinder ein. Mit dem Erstarken des Nationalsozialismus, dessen menschenverachtende Tendenzen sie zunächst nicht durchschaut, beginnt auch ihr Aufstieg. Sie hält Vorträge und gewinnt endlich die ersehnte Wertschätzung. Es gibt auf ihrem Weg nur eine Person, die Elise vor ihrem Irrweg warnt: der geheimnisvolle Zett. In verschlüsselten Gedichten lässt er ihr Botschaften über die wahren Umstände zukommen.

Münchner Merkur: "...in schlanker Sprache und so zielstrebig erzählt, dass sie sich keine Rückblicke und Umwege erlaubt..."
Süddeutsche Zeitung: "Doch die Geschichte bleibt spannend und liest sich gut."
BR 5 aktuell: "Das einfühlsame Portrait einer Frau zwischen den Fronten."


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