978 3 947404 06 3Es ist ganz besonderer Text- und Bildband, den wir am 20. September in der Buchhandlung Pfeiffer präsentieren.

Menschen, Schicksale, Orte – Archipel nimmt den Leser mit auf eine Reise in das Mit- und Nebeneinander unserer Gesellschaft. Die Autoren André Körner (Texte) und Philip Frowein (Bilder) vermitteln einen bemerkenswerten Einblick in die Lebenswelten von Trendgängern, Pionieren, Machern, Aussteigern und Außenseitern. Sie erzählen über das Abenteuer Leben – in Reportagen, Portraits und Bildstrecken – und zeichnen dabei ein vielschichtiges Bild unserer Zeit. In diesem ragen die Stationen ihrer Erzählreise auf wie Inseln eines wunderbaren Archipels.

"Wir freuen uns sehr, wieder einmal ein außergewöhnliches Buch aus dem SALON Literatur VERLAG vorstellen zu dürfen", schreibt die Buchhandlung Pfeiffer.

Weitere Informationen zum Projekt und den Autoren unter: http://www.archipelprojekt.de/

Die Präsentation findet statt:
am 20. September 2018
19:30 Uhr
Buchhandlung Pfeiffer
Hohenzollerstraße 19, 80801 München

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// Und was er erzählt, „gleitet gut durch (das Ohr und) die Kehle des Lesers“. // Stimmt! Wir freuen uns über die Rezension in Signum, 2. Heft, in der Jörg Neugebauers dichte Erzählung "Wien. Nacht" wie folgt gelobt wird:
"Jörg Neugebauer, der in seinem Text sehr sparsam nur das erläutert, was erläutert werden muss und lebensklug auf straubtrockene wissenschaftliche Exkurse vollständig verzichtet, erzählt angenehm unaufgeregt und mit gebremster Lautstärke, eben so wie es der dunklen Nachtstunde, in die er seinen einsamen Helden stellt, angemessen erscheint. Und was er erzählt, „gleitet gut durch (das Ohr und) die Kehle des Lesers“.

Die ganze Rezension als PDF >>

Alle Infos zum Buch @http://salonliteraturverlag.de/…/hika…/product/76-wien-nacht

Westfalen Blatt, Ausgabe Nr. 155, Samstag/Sonntag, 7./8. Juli 2018
"Zum Bösen verführt" ist ein Crossover von Tatsachenbericht, Reportage und Roman. Mit seinem Bericht über die "Legion Christi" legt er den Finger in eine schwärende Wunde. "... Ruiz weiß, was den Menschenfänger ausmacht, und so portraitiert der den Ordensgründer (Marciel Marcial) auch: mit einnehmendem Wesen, mit Charme und Charisma, aber auch mit Sendungsbewusstsein - ..."., schreibt das Westfalen Blatt. Die ganze Rezension zum Roman über den wohl eindringlichsten Fall von Missbrauch in der katholischen Kirche finden Sie hier >>>

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