Eine Frau im 13. Jahrhundert

Der neue historische Roman von Walter Laufenberg mit viel Lokalkolorit

Am Ufer der Salzach lebt zu Beginn des 13. Jahrhunderts eine junge Frau mit einer außergewöhnlichen Gabe: Allein durch ihren Geschmackssinn kann Magda die Qualität von Salz unterscheiden. Doch die Gabe der Salzschmeckerin ist nicht nur ein Segen. Der Kampf um das weiße Gold prägt die Menschen von Salzach, Saalach und Inn im guten wie im Schlechten. Als Magda ihren Mann verliert, verändert sich ihr Leben dramatisch. Nun ist sie schutzlos einer von Männern dominierten Welt ausgeliefert. Sie wird zum Mittelpunkt eines von Männern geprägten Intrigenspiels. Am Ende hat sie keine Wahl, als zu fliehen - als Hexe gebrandmarkt, heimat- und rechtlos. Bei Waldmenschen findet die Vogelfreie schließlich Unterschlupf.

Es gibt jedoch einen Menschen, der aus der Ferne über Magda wacht: den Erzbischof von Salzburg, der eine besondere Verbindung zu der Salzschmeckerin hat. Doch sein Sekretär Hunold kennt sein Geheimnis und so sind ihm die Hände gebunden.

Walter Laufenberg ist Schriftsteller und Internet-Blogger, Jurist, Volkswirtschaftler und promovierter Soziologe. Seinen ersten Roman, Leichenfledderer, veröffentlichte er 1970. Seither bewegte er sich in unterschiedlichen Genres, von Prosagedichten zu satirischen Lexika, von Thrillern, zu historischen Romanen.

In dem Buch »Die Salzhexe« schildert Laufenberg detailreich und einfühlsam die vom Schicksal geprägte Lebensreise einer jungen Frau. Die Last einer großen Begabung tragend, kämpft sie sich mit Hilfe ihres frechen Mundwerkes mutig bis zum überraschenden Ende durch. ra

icon pdfRezension Berchtesgadener Anzeiger

23,50 € pro Stück Die Salzhexe

Bereits am 4. Mai 2016 sendete Bayern 5 in der Sendereihe "Neues vom Buchmarkt" die Rezension zu "Im Zeichen der Götter" von Ruprecht Günther.

Redakteurin Sabine Zaplin zeigte sich von dem stimmungsvollen Krimi angetan. Die Ermittlungen des Ex-Kommissars João Almeida in den Favelas der brasilianischen Stadt Salvador da Bahia zeigen ein flirrendes Brasilien, in dem Leben und Überleben ganz nah beieinander liegen, verbunden durch die geheimnisvolle Naturreligion Candomblé.

audio2Hier können Sie den Podcast anhören >>

img 20160607 191947Demokratie und Gesellschaft in Gefahr? – Versagen die Bürger? Der Auftakt der Reihe „Gespräche im SALON“ am Dienstag, 7.6., gelang: Bei strahlendem Biergartenwetter lockte das Thema mehr als 80 Besucherinnen und Besucher in den Saal des „Wirtshauses zum Isartal“. Moderator Falko von Schweinitz führte durch die Veranstaltung, in der über Gründe und Auswirkungen einer auseinanderdriftenden Gesellschaft und mögliche Gegenmaßnahmen diskutiert wurde.

Versagen die Bürger? Nach Ansicht von Thorsten Schäfer-Gümbel (Landes- und Fraktionsvorsitzender) sind die tatsächlichen Gründe für das Versagen vorrangig in der gesellschaftlichen Ungleichheit zu suchen. Bestätigung fand dies in den Ausführungen von Sebastian Roloff (Gewerkschaftssekretär), Dr. Thomas Röbke (Landesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement) und Franz Westner (Verleger). Aktive Teilhabe an der Gesellschaft braucht Voraussetzungen, die in vielen Gesellschaftsbereichen nicht oder nicht ausreichend gegeben sind. Politik, Kultur, Bürgervertretung und Gesellschaft sind hier gleichermaßen gefragt.

Der SALON LiteraturVERLAG erstellt eine Dokumentation zur Veranstaltung. Interessenten können sich über
den Verlauf sowie die Veröffentlichung der Dokumentation gern per E-Mail informieren lassen.
Anfragen bitte an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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